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  1. Startseite

Arbeit, Anerkennung, Gerechtigkeit – nichts davon ist selbstverständlich

Wir NaturFreund*innen sind Kinder der Arbeiter*innenbewegung. Dieser Tag hat für uns also eine ganz besondere Bedeutung. Und hier einmal festgehalten: Grundsätzlich ist für uns Arbeit nicht nur das Mittel zur Erwirtschaftung von Lohn, sondern neben der Lohnarbeit immer auch Sorgearbeit und ehrenamtliches Engagement - Arbeit, die geleistet wird, ohne die Anerkennung und Absicherung, die sie verdient.

Manche mögen sich fragen, ob Arbeitskampf heute 2026 denn überhaupt noch wichtig ist – wir sagen klar: ja!

Und manche haben 2026 wahrscheinlich gar nicht das Gefühl, dass Arbeitskampf für sie von Bedeutung ist. Doch eines muss auch klar gesagt sein: Die Errungenschaften der Arbeiter*innenbewegung gelten für alle Lohnabhängigen – ob sie es als Teil ihres Alltags wahrnehmen oder nicht.

Gerade deshalb ist Solidarität entscheidend – untereinander und mit all denjenigen, die in der Sorgearbeit und im Ehrenamt aktiv sind und viel zu oft unsichtbar bleiben. Denn wir sehen: Für viele wird das Leben schwieriger, während unser Einfluss auf die Bedingungen unserer Arbeit und unseres Alltags immer weiter abnimmt.

In Deutschland leisten Beschäftigte jedes Jahr rund 1,2 Milliarden Überstunden. Mehr als die Hälfte davon bleibt unbezahlt. Gleichzeitig engagieren sich etwa 30 Millionen Menschen ehrenamtlich und leisten zusammen geschätzt drei bis vier Milliarden Stunden im Jahr.

Trotzdem hören wir immer wieder politische Stimmen aus der Merzweghalle, die behaupten, eine Stunde mehr Arbeit pro Woche sei doch „kein Problem“, Teilzeitarbeit sei ein Lifestyle, Arbeitswochenstunden gehörten angehoben, genauso wie das Rentenalter, weil „wir“ zu wenig „leisten“ würden. Auch Arbeitgeber*innenvertreter*innen hauen raus, dass Arbeitnehmende eher faul sein und mehr und mehr und mehr leisten sollten – für uns alle, nicht fürs Kapital – ist klar… Achso und Rente, für die wir zwar alle einzahlen, kann in Zukunft nur noch „wenn überhaupt“ als Grundversorgung existieren und „wenn man schon 100 Jahre alt wird, dann darf man nicht mit 60 in Rente gehen“ – keine Ahnung in welcher Welt diese Menschen leben, aber eindeutig nicht in der, in der die Bevölkerung sich befindet. 

Diese Menschen, die sowas äußern haben wirklich gar keine Ahnung von den Lebensrealitäten der meisten. Das ist klar. Dass die Diskussion natürlich vor allem nach unten tritt auch. Sie aber negiert auch, dass viele schon jetzt jenseits ihrer Belastungsgrenze arbeiten, dass viele kostenfreie Sorgearbeit leisten oder sich zusätzlich ehrenamtlich engagieren.

Da stellt sich die Frage, wenn Menschen also noch mehr Lohnarbeit leisten müssten und - wir wissen ja, dass es dann so wäre - auch noch mehr Überstunden hätten: Würde der Staat dann beispielsweise die ca. 50 Milliarden Euro (gerechnet mit Mindestlohn) jährlich zahlen, die für all die Tätigkeiten anfallen, die bisher ehrenamtlich geleistet werden und ohne die unsere Gesellschaft schlicht nicht funktionieren würde? Denn Zeit hätte dann ja schließlich niemand mehr dafür. Oder würde der Staat dann dafür sorgen, dass Sorgearbeit gerechter verteilt wird und leistbar wird? Oder aber würde der Staat dann dafür sorgen, dass das Soziale im Sozialstaat noch kleiner geschrieben wird als eh schon?

Wir alle wissen, es wird natürlich nicht zu wenig gearbeitet und das System, in dem wir leben, macht auch krank. Doch nicht mal mehr kranksein dürfen Arbeitnehmende. Denn dem Kanzler sind die Arbeitenden zu oft krank. Statt die wachsende Belastung und die Arbeitsbedingungen in den Blick zu nehmen, wird die Verantwortung bei den Einzelnen gesucht. Und wer mag, kann hier mal die Krankheitszeiten des Kanzleramts googlen. Das ist kein gegeneinander ausspielen, sondern nur ein Hinweis darauf, wie zynisch es ist der Bevölkerung Faulheit zu attestieren, aber selbst für Arbeitsbedingungen zu sorgen, die überdurchschnittlich krank machen. 

Aber nicht nur weniger krank, mehr lohnarbeitend und viel später in die Rente gehend sollen Arbeitnehmende sein – auch die Belastungen des Systems sollen sie möglichst gänzlich tragen. Steigende Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, wachsende Abgaben und gleichzeitig immer höhere Preise für Mieten, Energie und Lebensmittel. Das bedeutet ganz konkret: weniger Netto vom Brutto. Aber höhere Löhne sind auch nicht möglich – ihr wisst schon, die arme Wirtschaft. Und gleichzeitig wird auch noch darüber diskutiert, Leistungen wie die Unterstützung bei Pflegegrad 1 einzuschränken oder einfach ganz abzuschaffen – also genau dort zu kürzen, wo Menschen auf Unterstützung angewiesen sind. Die Folge: Noch mehr Verantwortung wird auf Angehörige abgewälzt, noch mehr unbezahlte Arbeit, noch mehr Belastung im Alltag.

Und während das passiert, wird von Entlastung gesprochen – etwa durch die viel angekündigten 1.000 Euro. Doch auch hier zeigt sich: Das ist keine staatliche Leistung, sondern eine freiwillige Zahlung der Arbeitgeber*innen, die erst erwirtschaftet werden muss. Viele werden sie also gar nicht bekommen – wie auch?

Dabei gäbe es doch Alternativen für all diese Belastungen, die gar keinen Raubbau an der Arbeitskraft der Bevölkerung betreiben müssten: Während die Mehrheit von ihrem Einkommen lebt und darauf Steuern und Beiträge zahlt, bleibt großer Reichtum oft weitgehend unangetastet. Superreiche leben nicht von Lohnarbeit, sondern von Vermögen – und dieses Vermögen ist nicht einfach vom Himmel gefallen. Es ist aus der Arbeit vieler entstanden. Wir haben diesen Reichtum erarbeitet – und trotzdem sollen wir immer weiter die Lasten tragen.

Die reichsten 1 % besitzen etwa ein Drittel des gesamten privaten Vermögens in Deutschland, während die ärmere Hälfte auf weniger als 2 % kommt. Gleichzeitig zahlen die Reichsten prozentual deutlich weniger Steuern als der Rest der Gesellschaft. Die Folge: Dem Staat entgehen jedes Jahr Milliarden, die für Bildung, Pflege, Infrastruktur und Klimaschutz dringend gebraucht würden.

Wir brauchen echte Umverteilung. Wir brauchen die Besteuerung großer Vermögen. Und wir brauchen eine Politik, die sich an den verschiedenen Lebensrealitäten der Mehrheit orientiert – nicht an den Interessen der Reichsten.

Denn eines ist klar: Wenn wir den Reichtum gemeinsam erarbeiten, dann werden wir auch gemeinsam dafür kämpfen, dass er gerecht verteilt wird.

Das war der Anspruch der Arbeiter*innenbewegung – und das ist er auch heute noch.

Solidarität ist keine Floskel, sondern unsere stärkste Antwort.

Deshalb gehen wir am 1. Mai auf die Straße – und deshalb hören wir danach auch nicht auf.

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