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8. Mai - Tag der Befreiung

Jüd*innen, Rom*nja, Sinti*zze, Menschen mit Behinderung, homosexuelle Menschen, Verfolgte wegen ihrer politischen & religiösen Überzeugung, Zwangsarbeiter*innen, Widerstandskämpfer*innen. Es waren die Überlebenden dieser Opfergruppen, die befreit wurden.

Heute ist, wie jeder Tag, kein Tag für Schwarz-Rot-Gold, kein Tag der Selbstbeweihräucherung der Bundesrepublik, kein Tag des rituellen Erinnerungsspektakels, denn eines ist klar: Nicht alle waren Opfer! Wir gedenken heute nicht daran, dass „Deutschland vom Faschismus befreit“ wurde, sondern, dass Menschen von Deutschland befreit wurden. Die deutsche Bevölkerung ging nicht Bauernfänger*innen auf den Leim, die deutsche Bevölkerung ist kein Opfer! Durch Wegsehen, Weghören und Vergessen macht sich unsere Gesellschaft jeden Tag weiter schuldig. Und das muss allen klar sein: Nazis wurden nie konsequent beseitigt, diskriminierende und gewaltvolle Strukturen werden auch heute nicht konsequent verfolgt und bekämpft.

Heute gilt es, als Verbündete in die zweite Reihe zu treten und der Opfer zu gedenken. Denn als Verbündete ist es unsere Aufgabe, endlich dafür zu sorgen, dass in unserer Gesellschaft niemand mehr in Angst leben muss. Es unsere Aufgabe jüdischen Menschen zuzuhören und ihnen dabei zu helfen ihre Traumata zu heilen, die seit dem 7. Oktober 2023 aufgerissen sind.

Wir erinnern, wir haben nicht vergessen, wir ziehen Konsequenzen! Wir wollen endlich eine reflektierte antifaschistische Gesellschaft.

Der 8.Mai ist ein guter Tag, diese Gesellschaftsvision mitzugestalten.  Denn es ist möglich, wenn wir wie es alle gemeinsam machen! Daher sind wir alle dazu aufgerufen sich durch ihre Beteiligung an der Europawahl gegen ein konservativ-rassistische-menschenverachtendes Europa zu stellen und für eine bessere Welt einzusetzen. Veränderungen müssen wie gemeinsam angehen, um endlich alle Menschenfeind*innen stoppen:

Mit Demonstrationen; mit gesetzlichen Verankerungen; indem wir Rassist*innen, Antisemit*innen, Islamist*innen und anderen Menschenfeind*innen keine Bühne und keinen Raum mehr geben; indem wir eine Kultur der Gewaltfreiheit fördern; indem wir die politische Bildung in den Fokus setzen und der demokratischen Teilhabe mehr Gewicht zu sprechen; indem wir erzählen, welche Folgen Machtfantasien und Menschenfeindlichkeit haben und indem wir den Menschen zuhören, die von all diesen Formen des Hasses betroffen sind. Das ist unsere Aufgabe als Verbündete!

Wir fordern alle Menschen und insbesondere die Regierenden auf, den 8. Mai zu einem Feiertag zu erklären - zu einem Tag der Mahnung, zu einem Tag, der dafür steht, eine gerechte und friedvolle Gesellschaft schaffen zu wollen und alles dafür zu tun, dass wir und unsere nachfolgenden Generationen nie wieder - weder in Deutschland noch an einem anderen Ort auf diesem Planeten - die Schrecken des Nationalsozialismus, der Menschenverfolgung, des Völkermordes erleben müssen.

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